Eva Lichtspiele

Blissestrasse 18
10713 Berlin
U Blissestrasse oder Bus 101, 104, 249
Tel.: 030 / 922 55 305
Wir zeigen heute,
Donnerstag, den 05.11.2026:


15:30 Eva:
Arrow Frau Winkler verlässt das Haus

18:00 Eva:
Arrow Alte Liebe

20:30 Eva:
Arrow Ein Talent fürs Morden (DF)

Eintrittspreise

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Pfeil Cosima Filmtheater
Pfeil Bundesplatz Kino
Selbsterfahrene Profis und ihre Diagnosen

Schneckenhaus & Hoffungsschimmer

nur am Samstag, 26. November um 20:15 Uhr in den Eva-Lichtspielen !

In Anwesenheit der Regisseurin Andrea Rothenburg und zwei Protagonistinnen.
Wir freuen uns auf ein anregendes Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung !

Donnerstag 26.11.


Regie: Andrea Rothenburg
80 Min.

Tickts können Sie gerne telefonisch im Eva reservieren 92 25 53 05 oder online, indem Sie die Uhrzeit der Veranstaltung anklicken.

Eine Veranstaltung von Psychiatrie-Filme zusammen mit Bipolaris e.V. und exPEERienced e.V.
Die Dokumentation „Schneckenhaus & Hoffnungsschimmer - Selbsterfahrene Profis und ihre Diagnosen“ von Andrea Rothenburg begleitet Psychiaterinnen und Psychiater, einen Arzt, sowie eine Kinder- und Jugendtherapeutin, die den Mut aufbringen, ihre persönlichen Erfahrungen mit Depressionen, Bipolarität, ADHS, Suchterkrankungen und Traumata zu teilen.
Menschen also, die täglich anderen helfen und gleichzeitig selbst betroffen sind. Entstanden ist ein eindrucksvolles, sensibles Porträt von Menschen, die sich bewusst gegen das Schweigen entschieden haben. Sie verlassen ihr „Schneckenhaus“ und werden zu Hoffnungsträgern – für sich selbst und für andere. Die Dokumentation setzt ein kraftvolles Zeichen gegen Stigmatisierung und für mehr Offenheit im Umgang mit psychischen Erkrankungen. Darüber zu sprechen kann nicht nur befreien, es kann Leben retten.



Über mehrere Jahre hinweg suchten wir gezielt nach Fachkräften, die bereit waren, das zu tun, was im professionellen Kontext noch immer selten geschieht: offen über die eigenen psychischen Krisen und Diagnosen zu sprechen. Was zunächst wie eine schwierige Aufgabe erschien, wurde schließlich zu einem außergewöhnlichen Filmprojekt, das uns bis nach Island brachte.

Die Dokumentation „Schneckenhaus & Hoffnungsschimmer - Selbsterfahrene Profis und ihre Diagnosen“ begleitet Psychiaterinnen und Psychiater, einen Arzt, sowie eine Kinder- und Jugendtherapeutin, die den Mut aufbringen, ihre persönlichen Erfahrungen mit Depressionen, Bipolarität, ADHS, Suchterkrankungen und Traumata zu teilen. Menschen also, die täglich anderen helfen und gleichzeitig selbst betroffen sind.

Der Film stellt dabei zentrale Fragen: Wie fühlt es sich an, selbst psychisch zu erkranken? Wie schwer war der Weg zur eigenen Offenheit? Was bedeutet es, sich Kollegen anzuvertrauen? Welche Veränderungen bringt dieser Schritt für das eigene Leben und die berufliche Identität mit sich? Was bedeutet es für die Angehörigen?

Entstanden ist ein eindrucksvolles, sensibles Porträt von Menschen, die sich bewusst gegen das Schweigen entschieden haben. Sie verlassen ihr „Schneckenhaus“ und werden zu Hoffnungsträgern – für sich selbst und für andere. Die Dokumentation setzt ein kraftvolles Zeichen gegen Stigmatisierung und für mehr Offenheit im Umgang mit psychischen Erkrankungen. Darüber zu sprechen, kann nicht nur befreien – es kann Leben retten. (psychiatriefilme.de)

  • https://psychiatriefilme.de/i/schneckenhaus-und-hoffnungsschimmer