Eva Lichtspiele

Blissestraße 18
10713 Berlin
U Blissestrasse oder Bus 101, 104, 249
Tel.: 030 / 922 55 305
Wir zeigen heute,
Freitag, den 03.02.2023:


13:15 Eva:
Arrow Der Gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch

15:30 Eva:
Arrow Was man von hier aus sehen kann

18:00 Eva:
Arrow Maria träumt

20:30 Eva:
Arrow Was man von hier aus sehen kann

Eintrittspreise

Edgar Wallace Filme im Eva

Der Fälscher von London (1961)

... Die nächste Folge der kultigen Edgar-Wallace-Reihe.
....nur am Samstag (28.1.) um 11:00 Uhr in den Eva-Lichtspielen !


Millionenerbe Peter Clifton (Hellmut Lange) und seine Frau Jane (Karin Dor) befinden sich gerade in ihren Flitterwochen, welche sie auf dem Landsitz Longford Manor in der Nähe von London verbringen. Doch im Gegensatz zu ihren Erwartungen ist nicht alles so romantisch wie es zuerst scheint, denn hin und wieder passieren komische Dinge. So wacht Clifton eines Tages aus einer plötzlichen Bewusstlosigkeit auf und findet neben sich den toten Basil Hale (Robert Graf), einen alten Verehrer Janes, liegen sowie ein mit Blut beschmierten Dolch. Leider kann Clifton sich an Nichts mehr erinnern, was ihm dabei helfen könnte von der Polizei nicht als Mörder verdächtigt zu werden. Anders als Inspektor Rouper (Ulrich Beiger) zweifelt Oberinspektor Bourke (Siegfried Lowitz) jedoch an der Schuld Cliftons und begibt sich auf die Suche nach dem wahren „Fälscher von London“. Auch der hilfreiche Anwalt Radlow (Otto Collin) wird zum Opfer des Fälschers und so muss der Oberinspektor sich bei seinen Ermittlungen beeilen. (filmstarts.de)

"Der Fälscher von London" (D, 1961, 93 Minuten)

Schreie in der Nacht. Ein geheimnisvolles Schloss. Eine Leiche im Schlosspark. Und ein Erbe von Millionen entdeckt während seiner Flitterwochen hinter einer Geheimtür eine Druckerpresse.
Hat er den Ort des genialen Fälschers von 5-Pfund-Noten entdeckt? Die Aufklärung ist überraschend!

Gewohnt namhaft besetzt mit diesmal Karin Dor, Viktor de Kowa, Hellmut Lange, Siegfried Lowitz, Eddi Arent, Mady Rahl, Joseph Offenbach und anderen. Regie: Harald Reinl.